Solarreinigung als Dienstleistung - Professionell und kundenorientiert
Mehr Ertrag und Effizienz von Solaranlagen durch regelmäßige und professionelle Reinigung. Solarbetreiber erkennen die Notwendigkeit, Ihre Solaranlage in Intervallen reinigen zu lassen.
Wir bieten Unternehmen und Solarteuren, welche Photovoltaik-Anlagen installieren oder installiert haben, professionelle Reinigungssysteme an. Wir arbeiten dabei eng mit dem Hersteller zusammen (Masterhändler). Die Reinigungssysteme sind stangengeführt und arbeiten mit Rotationsbürsten und entmineralisiertem Wasser (Reinstwasser)! Studien beweisen die Erhöhung der Effizienz regelmäßig gereinigter Anlagen um bis zu 15%. Dieses wirtschaftlich zu erreichen und zu betreuen ist das Ziel für unsere (ihre) Kunden.
Es wird ein System mit rotierender Bürste und entmineralisiertem Wasser, welches Schmutzanhaftungen auch nachträglich zu vermeiden hilft verwendet. Das System bietet flexiblen Einsatz durch ein mobiles System, wirtschaftliche Einsatzweise durch Einsatz bei Bedarf, ohne den Einsatz von Chemie. Sprich: Ökologische Solarreinigung.
Um bundesweiten Solarbetreibern die Reinigung Ihrer Solaranlagen zu ermöglichen, ist ein flächendeckendes Angebot notwendig. Das spart dem Kunden hohe Anfahrtskosten und Ihnen als Unternehmen eine mögliche Kundenbindung.
Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten. Solarreinigung mit ökologischem Systemen.
Informationen, Angebot für Kauf oder Leasing erhalten Sie hier 
Studie:Verwitterung von Glas vs Selbstreinigung von Solarmodulen
Glas ist äußerst anfällig gegen Chemikalien, vor allem gegen Wasser. Der eingelagerte Alkalianteil wird herausgelöst, dabei werden Natriumionen/Kaliumionen in der Art einer Ionenaustauschreaktion gegen Wasserstoffionen aus dem Wasser ersetzt. Die sich an der Oberfläche anreichernden Ionen verbinden sich mit den Hydroxidionen des Wassers zu Natronlauge/Kalilauge. In gleicher Weise werden Calciumionen ausgetauscht, wenn auch aufgrund der schwachen Löslichkeit in geringerem Maße. Die beim Auslaugprozeß entstehende Lauge leitet eine Sekundärreaktion ein, die hydrolytische Spaltung der an sich sehr stabilen Siliciumsauerstoffbindungen. Als Folge wandelt sich die feste Glassubstanz allmählich in eine wasserquellbare, hygroskopische Substanz, Kieselgel genannt, um. Diese Gelschicht hebt sich häufig in Form dünner, stark lichtbrechender Blättchen, als irrisierende Schichten, ab. Eine in Regenbogenfarben schillernde Oberfläche eines scheinbar intakten Glases ist ein erstes Zeichen einer einsetzenden Korrosion. Besonders gefährlich ist die Einwirkung von geringen Wassermengen über einen langen Zeitraum hinweg, etwa durch Kondensfeuchtigkeit. Hierbei kann sich durch ständige Anreicherung eine besonders hochkonzentrierte Lauge bilden, die die Spaltung der Silikatbindungen schnell vorantreibt.
Einfluß von Luftverunreinigungen:
Mit Hilfe von Untersuchungen zur Elementverteilung innerhalb von korrodierten Schichten konnte der Verwitterungsmechanismus geklärt werden. Saure Gase, im wesentlichen Schwefeldioxid, reagieren mit den aus der Glasmasse herausgelösten und an der Oberfläche angereicherten Natrium-, Kalium- oder Calciumverbindungen. Die entstehenden Sulfate lagern sich als schwerlösliche Korrosionsprodukte, dem sogenannten Wetterstein ab. Gleichzeitig werden dem im Gefüge befindlichen Wasser Ionen entzogen, so daß es aus der Glasmasse weitere Ionen aufnehmen kann.
Quelle: Frauenhofer IRB